
Selbstvertrauen:
Die Begriffe des Selbstbewusstseins, des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls sind eng mit einander verbunden. Sie stehen in Beziehung zueinander und bedingen sich, sind entweder gleich stark oder gleich schwach ausgeprägt.
Durch die Arbeit an ihnen bringen wir dich in Gleichgewicht und Balance mit frischen Energien.
Bewusstsein – Unterbewusstsein:
Zusammen ein unschlagbares Team, das dir zu Seite stehen möchte.
Manchmal jedoch entzieht sich die Vorgehensweise und Kraft unseres Unterbewusstseins unserer Kontrolle. Dann gilt es, Unbewusstes bewusst zu machen, eventuell neue Gedankenpfade anzulegen und die Handlungsweise unseres Unterbewusstseins zu prüfen und bisweilen auch ein bisschen zu korrigieren.
Visionen, Träume, Wünsche, Ziele:
Hast du Ziele? Oder sind es vielleicht „nur“ Wünsche, die in ihrer Erreichung momentan etwas mehr Struktur erfahren können?
In diesem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung geht es darum, aus Wünschen Ziele entstehen zu lassen. Ziele, die wir klar und spezifisch definieren, um dann einen Plan daraus ableiten zu können. Einen Plan, den wir stetig und motiviert verfolgen, mit gut zu bewältigenden Etappenzielen und kontinuierlichen Schritten, deren Länge, Tempo und Häufigkeit allein du festlegst – DU und nicht deine Umwelt, äußere Zwänge oder ein negativ geprägtes Denken.
„…denn auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“
„Hin zu …“ statt „Weg von …“
Ziele sind oft motiviert von dem Gedanken „Weg von …“.
In meiner Arbeit hat es sich bewährt, das Angehen von Zielen nicht mit dem Gedanken „Weg von …“ zu beginnen, sondern stattdessen mit dem Gedanken „Hin zu …“. Positive, bisher verborgene Energiepotenziale öffnen sich auf Basis eines positiven Grundgedankens leichter.
Erwartungsmanagement:
Ständig sind wir von Erwartungen umgeben. Erwartungen von uns an andere, von uns an uns selbst, von anderen an uns…
Da braucht es bisweilen schon Struktur in diesem teilweise ineinander verwobenen Konstrukt. Denn unerfüllte Erwartungen sind ein zuverlässiger Lieferant von negativen Gefühlen und Empfindungen wie z.B. Enttäuschung, Ärger, Frust und Unverständnis.
Gibst du anderen die Chance, deine Erwartungen zu erfüllen? Wissen sie um deine Erwartungen? Hast du sie kommuniziert? Und was ist mit den Erwartungen, die an dich gestellt werden? Hast du sie klar abgefragt? Hast du erklärt, was dir möglich ist und was nicht? Was du zu erfüllen bereit bist und was nicht? Sind sie in deiner Vorstellung vielleicht viel höher und stärker, als es sich in Wahrheit verhält?
Das herauszufinden ist spannend und kann dir viele negative Erfahrungen und Zustände
ersparen.
