Lebensqualität und Partnerschaft

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  • Gedankenkarusselle vermeiden:

    In jeder kritischen (Partnerschafts) Situation gibt es immer wieder die quälenden „Gedankenkarusselle“, bei denen sich ein Grundgedanke einstellt, in den nächsten übergeht, einen weiteren nach sich zieht … vom Schlaf abhält, keine Antworten liefert, Kraft raubt und die Bewältigung | Bearbeitung der Misere nicht positiv vorantreibt.
    Gemeinsam können wir deine Gedankenkarusselle stoppen können, indem wir bereits beim Grundgedanken Einhalt gebieten und deine Gedanken in eine positivere Richtung lenken.
    Wir können also die Energie mit der du leidest, in neue, positive Kanäle leiten.

  • Achtsamkeit:

    Eingefahrene, tief ausgeprägte Gedankengänge und -bahnen können durch eine erhöhte Achtsamkeit daraufhin überprüft werden, ob sie dir noch entsprechen und für dich „richtig“, zielführend und förderlich sind.
    Das können wir erreichen und praktizieren, indem wir nicht jeden Gedanken ungefragt bei uns einziehen lassen, sondern ihn bewusst bezüglich seiner Motivation und Herkunft hinterfragen. Frei nach dem „Talmud“:
    „Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten …“

  • Ereignisse positiv bewerten:

    Angelehnt an die „Kognitive Verhaltenstherapie“ beleuchten wir hier die Möglichkeit, sich Ereignissen und deren innere Bewertung, aus denen deine Gemütslage entsteht, nicht stets machtlos ausgeliefert zu sein.
    Nach der „ABC“ Methode möchte ich mit dir daran arbeiten, auslösende Ereignisse neu und positiver zu beurteilen und zu bewerten. Mit dem Ziel, eine stabile, positive Grundstimmung in dir wachsen zu lassen.

  • Neue Gedankenpfade anlegen:

    Die logische Fortsetzung des „Ereignisse positiv bewerten“. Manchmal hängen wir geradezu an gut eingetretenen Gedankenpfaden, obwohl sie nicht dazu beitragen, Glück und Zufriedenheit in uns zu entwickeln. Oder zuzulassen.
    Der Grund hierfür liegt oftmals in einer ausgeprägten Angst vor dem Neuen, dem Unbekannten. Auch das „Schlechte“ vermittelt uns bisweilen eine trügerische Sicherheit – allein auf der Basis, dass es uns bekannt ist.
    Diesen Vorgang zu beleuchten, sich bewusst zu machen und – wenn du möchtest – zu ändern ist das Ziel des bewussten Anlegens neuer Gedankenpfade.